Heike Haberi „Donaukurier“
Allen voran überstrahlt Dorota Szczepanska die Solistenriege mit ihrem farbig sprühenden, leuchtenden Sopran – sei es beim Wechselgesang mit dem professionell chorisch verstärkenden Vokalensemble, sei es im anrührenden Terzett des „Benedictus“ neben ihren männlichen Kollegen oder in der ausdruckstarken koloraturreichen „Qui sedes“ – Arie zu der sie sich mit hörbarem Vergnügen elegant und formvollendet aufschwingt, ein Hochgenuss, wenn sich dazu auch noch in ebenbürtiger Manier bezaubernd perlende Flötenläufe gesellen.
Above all, Dorota Szczepanska outshines the team of soloists with her colorful, sparkling, luminous soprano – be it in the alternating vocals with the professionally reinforcing vocal ensemble, be it in the touching trio of „Benedictus” next to her male colleagues or in the expressive, colorful „Qui sedes” aria to which she swings up elegantly and perfectly with audible pleasure, a delight when it is accompanied by the enchanting pearly flute running in an equal manner.